08 09.2014

Heizen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster hinaus

Die Heizkosten steigen und steigen. Der Grund dafür: Weltweit werden Brennstoffe wie Öl und Gas immer teurer. Niemand möchte im Winter in einer kalten Wohnung sitzen. Deshalb sind Maßnahmen gefragt, mit denen sich der Energieverbrauch senken – und damit Heizkosten sparen lassen.
Auf dieser Seite haben wir rund um das Thema Energieeffizienz die wichtigsten Fragen zusammengestellt. Und geben Ihnen dazu die passenden Antworten, die Ihnen helfen, dass Sie Ihr Geld nicht zum Fenster hinausheizen.

1. Welchen Beitrag leisten Fenster und Türen für den Wärmeschutz eines Hauses bzw. einer Wohnung?
Guter Wärmeschutz ist nur so effektiv, wie das schwächste Glied in der Kette. Und das sind oftmals die alten Fenster und Haustüren. Das beste Mauerwerk nutzt wenig, wenn Sie alte Türen und Fenster, evtl. sogar noch mit Einfachverglasung, in der Wand haben. Die Fenster- und Türrahmen sind nach langem Einsatz oft verzogen, die Dichtungen spröde oder defekt. Kalte Luft kann so ungehindert in die Zimmer strömen und die warme Luft entweicht nach draußen.
Neue Weru-Wärmeschutzfenster, dämmen etwa um das 5-fache besser, als alte einfach verglaste Fenster. Ähnlich sieht es aus bei neuen Haustüren mit wärmedämmenden Füllungen und Profilen. Verheizen Sie Ihr Geld also nicht durch alte Fenster und Türen!

2. Wenn es um Energieeffizienz geht, wird häufig der „U-Wert“ genannt. Wofür steht dieser?
Dieser Wert, früher k-Wert, heißt auch Wärmedurchgangskoeffizient und wird gemessen in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K). Er gibt die Wärmemenge an, die bei einer konstanten Temperaturdifferenz von 1 Kelvin zwischen innen und außen durch 1 m² des Fensters fließt. Je niedriger dieser U-Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung des Fensters.
Als Faustformel gilt: Pro Zehntel Verbesserung des Uw-Wertes, spart man ca. 1,2 l Heizöl pro Quadratmeter Fensterfläche im Jahr. Klingt wenig? Angenommen, Sie tauschen Ihre Fenster von vor 1995 (ca. Uw = 2,8 W/m²K ) durch neue Weru Wärmeschutzfenster (Uw = 1,0 W/m²K). Bei einem Einfamilienhaus mit einer Fensterfläche von ca. 30 m² macht dies ca. 650 Liter weniger Heizölbedarf!