Erst zuhören, dann empfehlen
Im Showroom am echten Muster oder bei Ihnen zuhause. Wir schauen uns Ihre Situation an und empfehlen, was wirklich Sinn ergibt.

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Der Unterschied zur Markise ist die Konstruktion: Eine Pergola steht auf eigenen Stützen und trägt sich selbst. Dadurch lassen sich größere Flächen überdachen, und das Dach hält auch dann, wenn eine Markise längst eingefahren wäre.
Herzstück sind die drehbaren Lamellen. Offen lassen sie Licht und Luft durch, geschlossen sind sie regendicht und leiten das Wasser über die Stützen ab. Wir arbeiten mit Marquis, dazu kommen auf Wunsch Seitenwände, Screens, Licht und Heizstrahler.
Morgens Sonne auf dem Frühstückstisch, mittags Schatten, abends Sternenhimmel und beim Schauer alles dicht. Kein anderes Element auf der Terrasse kann das.
Mit Seitenwänden und Heizstrahler wird aus der Terrasse ein Platz, den Sie von März bis Oktober nutzen, für einen Bruchteil dessen, was ein Anbau kostet.
Anders als eine Markise muss die Pergola bei aufkommendem Wind nicht eingefahren werden. Die Konstruktion bleibt, wo sie ist.
Bei geschlossenen Lamellen läuft das Wasser in die Rahmenprofile und wird über die Stützen abgeleitet, so wie bei einer Dachrinne.
Freistehende Pergolen funktionieren überall. An der Hauswand spart man zwei Stützen und ist näher an der Küche.
Ein Regen- und Windsensor schließt die Lamellen automatisch, auch wenn Sie nicht da sind.
01
Angebaut an die WandSpart zwei Stützen und ist näher an der Küche.
02
Freistehend auf vier StützenFunktioniert mitten im Garten genauso.
03
Mit SchiebeelementenVerglaste Seitenwände machen daraus einen Raum.
04
Mit senkrechten ScreensHalten tiefstehende Sonne und Blicke ab.
05
Mit Licht und HeizstrahlerVerlängert den Abend bis weit in den Herbst.
Die drei Varianten kosten unterschiedlich viel und können unterschiedlich viel. Wir sagen Ihnen ehrlich, wo die Grenze verläuft. Beratung und Aufmaß kosten nichts.
Im Showroom am echten Muster oder bei Ihnen zuhause. Wir schauen uns Ihre Situation an und empfehlen, was wirklich Sinn ergibt.

Gemessen wird, bevor bestellt wird, jede Öffnung einzeln, auch wenn zwölf davon gleich aussehen. So passt später alles auf Anhieb.

Auf einer bestehenden Betonplatte geht es oft direkt, sonst setzen wir Punktfundamente. Danach stehen Stützen und Rahmen, zuletzt werden Lamellen und Steuerung eingerichtet.

Auch Jahre später: einstellen, nachjustieren, reparieren. Sie rufen dieselbe Nummer an wie am Anfang, keine Hotline, keine wechselnden Zuständigkeiten.

Lamellen
Überdacht
Seitenwand
Detail
Am Abend
Schatten
Sitzplatz
Geschützt
AufbauEin Glasdach ist immer geschlossen und heizt sich im Sommer auf. Die Pergola lässt sich öffnen, dafür kostet sie mehr und hat mehr Technik.
Eine Markise ist deutlich günstiger und reicht, wenn es nur um Schatten geht. Wer auch bei Regen und Wind draußen sitzen will, braucht die Pergola.
Nein. Freistehende Pergolen funktionieren mitten im Garten genauso. An der Hauswand spart man zwei Stützen.
Bei geschlossenen Lamellen ja, das Wasser läuft über die Stützen ab.
Bei starkem Schneefall öffnet man die Lamellen, dann fällt der Schnee durch.
Auf einer bestehenden Betonplatte geht es oft direkt, sonst setzen wir Punktfundamente.
Das hängt von Größe, Grenzabstand und Gemeinde ab, wir klären das vorab.
Per Funkfernbedienung, App oder Zeitplan, auf Wunsch mit Regen- und Windsensor.
Name, Rückrufnummer, ein Satz zum Vorhaben, mehr brauchen wir nicht.